Z.Schmidt

geb. 1979, studiert seit 2007 freie Kunst an der HfK Bremen, ist aktiv in alternativen, queer-feministischen Strukturen.

Viele der Arbeiten von Z.Schmidt sprechen scheinbar eine Sprache klassisch-feministischer Kunst (Photo, Video, Performance), sie provozieren und irritieren ausgehend von einer queer-feministischen Position der Künstler_in. Z.Schmidt entwickelt u.a. abstrakt-theoretische Situationsbetrachtungen, aus einer kritischen Perspektive, von Kunst-Institution-Sein. Des weiteren sind Körper und Geschlecht Themenfeld, um welches herum Z.Schmidt Bilder, Töne und Räume schafft, die oftmals unangenehme Enge und Beklemmungen erzeugen.


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