Claudia Burbaum

ist Kunsthistorikerin und arbeitet in verschiedenen Zusammenhängen zu den Themen prekäre Arbeits- und Lebensverhältnisse, den Widerstand dagegen und Kunst im alltäglichen Raum. Sie produziert Ausstellungen, Veranstaltungen, Publikationen, Räume und warme Mahlzeiten. Zum Beispiel: Veranstaltungsreihe und Publikationen zu Prekären Perspektiven, Demokratie, Nichtstun in der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin 2004-2008; Ausstellung Nichtstun, IG Bildende Kunst, Wien und arttransponder, Berlin 2008; Kleines Wochenende, Essen und Plaudern im Neuen Problem, seit 2007; künstlerische Leitung vom Kunstraum "Propeller", 2004-2006.


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