Aktuelles

  • ATELIERSTIPENDIEN
  • 09/2020 - 04/2021
  • COAPPARATION Teil 2

  • Thealit bietet 6 Atelierstipendien für jeweils 4 Wochen für je eine Künstlerin im Arbeitszimmer (St.-Jürgen-Str. 159 Bremen) an.
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  • Aktuell
  • sleep over / über nachten
  • vom 6. auf den 7. März 2021
  • von 22:00-10:00 Uhr

Im Zuge ihres „on horizons”-Projekts – in thealits COAPPARATION Programm – laden Esther Adam und Katharina M. Greeven (das sind leer&gut) in das Arbeitszimmer: zu einem Miteinander auf Entfernung. Maximal 12 Personen können teilnehmen: first come, first serve! Psst: Das Medium ist die Pyjamaparty. 

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  • „sleep over / über nachten
  • Vom 6. auf den 7. März 2021. Von 22:00-10:00 Uhr

  • Fragen und Anmeldung bitte bis zum 4. März per Mail über leerundgut@posteo.de
  • Ihr bekommt dann eine Bestätigungsmail mit weitere Informationen und einem Link. Leider ist die Teilnehmer*innen Anzahl auf 12 Menschen begrenzt.
  • Wir werden Deutsch und Englisch (Lautsprache) sprechen.


Denkst du an die Nacht?

Nachts bekomme ich weniger SMS.

Wir sollten einander ins Bett bringen.

Denkst du an Rituale?

Nein an Geborgenheit.

Ich denk ans Vorlesen.


Did you fall asleep? leer&gut lädt ein zum Rudelschlafen, zur online Pyjamaparty. Mit euch wollen wir gemeinsam einschlafen und aufwachen. In den Schlaf fallen, aus dem Wachzustand entschwinden. Aufwachen, Wiedererscheinen jeden Tag aufs Neue. Die Intimität des Schlafes befragen und untersuchen.
Kommt (ab)geschminkt, in eurem Lieblingspyjama. Bringt mit eine Zahnbürste, ein Buch aus dem ihr vielleicht vorlesen mögt.

  • Abends: Lecture, Vorlesen, Gähnen und Seufzen
Morgens:
  • Aufwachen, Morgenseiten, Zähneputzen

  • 11. Februar - 11. März 2021
  • leer&gut
  • ESTHER ADAM & KATHARINA GREEVEN
  • on horizons


  • „on horizons” ist der Projekttitel des aktuellen Atelierstipendiums in thealits COAPPARATION-Serie, das am 11. Februar für das Künstlerinnen-Duo Esther Adam und Katharina M. Greeven beginnt, die hier als leer&gut zusammenarbeiten und das Arbeitszimmer bis zum 11. März nutzen werden. Sie schreiben dazu: „Der Horizont - eine Linie, die den Himmel von der Erde abgrenzt. Ein metaphorischer Schauplatz für eine Untersuchung des Erscheinens und Verschwindens. Uns ist klar: Der (eigene) Horizont ist immer eine Frage von Positionierung und Perspektive.” Und dann schreiben sie, gesagt, getan! erstmal einen schönen Horizont: 

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leer&gut sind ein Multi-Tool, Researcherinnen und materialgeil. Zwei sich Morphende – mal in einander verschwindend, mal einzeln erscheinend. Sie arbeiten mit dem Hinterfragen von kulturellen Gesten, Displacement, sowie dem Verschieben und Reinszenieren von Alltagsobjekten und -bewegungen. In ihrem Genre übergreifenden Arbeiten verhandeln sie Themen wie (Un-)Sichtbarkeiten, Machtstrukturen, Körperlichkeit und Vulnerabilitäten. 


  • Schauen Sie für Termine und Updates auch in den -> KALENDER der COAPPARATION 2 website, sowie auf thealit_fkl bei Instagram.

  • Hinweis zur Barrierefreiheit: 
  • Der Raum ist durch eine kleine Rampe erreichbar. Türbreite 85 cm. Im Raum gibt es keine rollstuhlgerechte Toilette.

  • Hinweis zur aktuellen Lage:
  • Auf Grund der aktuellen Coronaregeln ist ein Besuch im Arbeitszimmer nicht möglich. Es kann aber durch's Schaufenster zugeschaut werden. Das Tragen eines Mundschutzes und die Beachtung des Sicherheitsabstands sind dabei hier auch wichtig.

  • Arbeitszimmer thealit: St.-Jürgen-Str. 157/159 | Bremen

  • Alle Stipendien:
  • Daria Sazanovich (6. September - 4. Oktober 2020)
  • XYANA (7. Oktober - 4. November 2020)
  • Alexandra Tatar (auf Oktober 2021 verschoben)
  • Branka Čolić - (Neuer Eintrag! 7. November - 5 Dezember 2020)
  • Konstanze Spät (9. Dezember 2020 - 15. Januar 2021)
  • YeLa An (auf September 2021 verschoben)
  • Kate Devon Andrews (Neuer Eintrag! 18. Januar - 8. Februar 2021)
  • Esther Adam & Katharina Greeven (11. Februar - 11. März 2021)

  • und 1 online Stipendium: Yara Mekawei (15. März - 15. April)

  • Webseite: COAPPARATION Teil 2


*COAPPARATION? Kooperation ist zum einen ein Verfahren oder Verhalten, das von Kultur(politik) bis zur Evolution (und andersherum) als maßgeblich angesehen werden kann. Wie ein Antriebsapparat ermöglicht es Fortlauf oder Stopp von Funktionszusammenhängen, deren komplexe Rhythmen und Intervalle wiederum apparativ erscheinen können. In einer Apparition, französisch für ein Erscheinendes, vielleicht? COAPPARATION wäre so auch ein wenig COAPPARITION, denn auf ein gemeinsames Verstehen, Verständigen, Befragen, Zögern und Handeln geht jede Kooperation oder deren Ablehnung zurück.


  • Im Herbst 2021 wird dann Teil 3 von dem Projekt COAPPARATION stattfinden. Eine Veranstaltungsreihe mit verschiedenen Künstler_innen, Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen, sofern die Lage hinsichtlich gesundheitlicher Vorsichtsmaßnahmen Veranstaltungen in kleinen Räumen wieder zulässt. Ansonsten muss auch dieses Format angepasst werden und mehr mit dem Außenraum und dem Fenster gearbeitet werden, neben der allgemeinen digitalen Präsentation.

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