hat in Oldenburg Kunstwissenschaften, Psychologie, Pädagogik und Kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien studiert. Bis 2006 war sie Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg "Identität und Differenz. Geschlechterkonstruktionen und Interkulturalität" der Universität Trier. Der Arbeitstitel ihres Promotionsvorhabens lautet: "Zwischen Primitivismus und Postkolonialer Kritik. Künstlerische Strategien und Positionen der visuellen Auseinandersetzung mit Alterität in der Bundesrepublik Deutschland."
Seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Seminar Kunst, Kunstgeschichte und Kunstpädagogik an der Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg.
Forschungsschwerpunkte :
Kunst und Kunsttheorie des 20. und 21. Jahrhunderts, kunst- und kulturwissenschaftliche Gender und Postcolonial Studies
Publikationen/publications:
Zusammen mit Patricia Mühr: Von Einklammerungen. Ein Bericht über die 7. Kunsthistorikerinnentagung, 26. – 29. September 2002 in Berlin. In: FrauenKunstWissenschaft. Heft 35, Juni 2003.
Zusammen mit Denise Daum, Andrea Geier und Iulia Patrut: Einleitung. In: Ethnizität und Geschlecht. (Post-)Koloniale Verhandlungen in Geschichte, Kunst und Medien. Herausgegeben vom Graduiertenkolleg "Identität und Differenz", Universität Trier. Köln 2005.
Gender – Memory. Ein Resümee. In: Gender Memory. Repräsentationen von Gedächtnis, Erinnerung und Geschlecht. Frauen Kunst Wissenschaft. H. 39. 1/2005, S.
Funktionen visueller Repräsentationen von Alterität – Überlegungen aus gendertheoretischer und postkolonialer Perspektive. In: Timo Luks u.a. (Hg.): Verhandlungen mit der Gegenwart. Gesellschaftswissenschaftliche Debatten um Macht, Herrschaft und Gewalt. Münster 2005.
E-Mail: Kea.wienand@uni-oldenburg.de