Kerstin Schroedinger

lebt in Hamburg und London, studierte Visuelle Kommunikation in Hamburg und Aural and Visual Cultures in London und ist zur Zeit Doktorantin am Centre of Research Architecture, Goldsmiths College London.
Ihre Arbeiten untersuchen Kombinationen von Bild, Text und Sound in Referenz zu vorgefundenen und (wieder-)angeeignetem Material. Sie forscht zu Blickpositionen und Blickverhältnissen und deren inhärenten Machtstrukturen. Dabei stellt sie Fragen nach Un/Sichtbarkeiten in medialen Techniken und kulturellen Praktiken.

Kerstin Schroedinger und Mareike Bernien arbeiten seit 2006 gemeinsam in unterschiedlichen Formaten und Kontexten.
Gemeinsame Arbeiten sind u.a. Wandbild (2006), Der Zustand des Bildes blieb seitdem unverändert (Ausstellung, Vortrag und Seminar, 2007), as found (Video, 2009), Chinese Girls (Publikation, 2009), Übersetzung die Gewalt wird (Text, Video und Ausstellungsbeitrag, 2010). Ihre Arbeiten haben einen bildkritischen Ansatz und untersuchen kulturelle Praktiken mittels approprierender und umschreibender Verfahren.


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